CGS
Κέντρο Γυναικολογικής Χειρουργικής

Eierstockerkrankungen

Laparoskopische Diagnose und Behandlung von Eierstockzysten.

Die Eierstöcke sind die Organe, die die Eizellen enthalten und gleichzeitig die Hormone Östradiol und Progesteron produzieren. Jeden Monat bereitet einer der Eierstöcke eine Eizelle vor, die beim Eisprung freigesetzt wird. Die Eizelle reift in einem kleinen Follikel heran. Nach dem Eisprung bildet sich dieser Follikel normalerweise in den folgenden Tagen zurück. Manchmal können diese Zysten für einige Wochen bestehen bleiben — dann werden sie als funktionelle Zysten bezeichnet. Sie verursachen selten Probleme und bilden sich ohne medizinische Intervention von selbst zurück.

In den Eierstöcken können sich jedoch auch andere Zysten entwickeln, die sich nicht zurückbilden und üblicherweise eine chirurgische Behandlung erfordern.

Die häufigsten Typen von Eierstockzysten sind:

Zystadenom
Endometriom (Schokoladenzyste)
Teratom (Dermoidzyste)

Mögliche Symptome sind:

Beckenschmerzen oder Beschwerden
Menstruationsstörungen
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Mögliche Komplikationen sind:

Zystenruptur mit akutem, plötzlichem Schmerz oder intraperitonealer Blutung
Ovarientorsion mit akutem, plötzlichem Schmerz und Eierstocknekrose, wenn nicht sofort behandelt
Zystenvergrößerung

Behandlung

Behandlungsoptionen je nach Fall:

Abwartendes Beobachten mit Verlaufskontrolle
Laparoskopische chirurgische Entfernung. Bei prämenopausalen Patientinnen, bei denen die Zyste sonografisch gutartig erscheint, wird die Entfernung der Zyste unter Erhalt des Eierstocks empfohlen.
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