Die urogynäkologische Chirurgie zielt auf die anatomische und funktionelle Wiederherstellung von Problemen ab, die durch den Verlust der Vaginalgewebsstütze entstehen — Beckenorganprolaps, Harninkontinenz, Stuhlentleerungsprobleme und sexuelle Dysfunktion. Dieses Fachgebiet verbindet Wissen aus Gynäkologie und Urologie.

Spezialisierte chirurgische Techniken je nach Fall: vordere Kolporrhaphie (Zystozele), hintere Kolporrhaphie (Rektozele), Perineorrhaphie, laparoskopische Scheidenstützung (Native-Tissue-Repair), laparoskopische Sakrokolpopexie mit Netz, Kolpokleisis und TVT-Bandeinlage bei Inkontinenz.
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